Verfasst von: andreasbraehler | 25. November 2009

Biowetter

Das derzeitige Wetter hat vor allem in den Schauergebieten eine Zunahme von Gelenk-, Muskel-, Glieder- und Narbenschmerzen zur Folge. Wer ins Freie geht, sollte sich warm anziehen, denn die Witterung birgt ein erhöhtes Risiko für Erkältungskrankheiten wie Husten, Schnupfen und Heiserkeit. Der Ansteckungsgefahr kann man mit Wechselduschen sowie Erkältungstees vorbeugen. Menschen mit Herz- und Kreislaufbeschwerden sollten beim Aufenthalt im Freien ihre Atemwege schützen.

Verfasst von: andreasbraehler | 25. November 2009

96 Seiten Kulturhauptstadt

Das volle Programm, das ganze Jahr. Das Jahresprogramm der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 liegt am kommenden Freitag, Samstag und Montag (27., 28. und 30. 11.) den Tageszeitungen der gesamten Metropole Ruhr und weit darüber hinaus bei

Verfasst von: andreasbraehler | 25. November 2009

Statisten gesucht

Die Morpho Film & Services GmbH sucht rund 85 theaterbegeisterte Statisten aus der Metropole Ruhr für den Anfang und das Ende der großen Eröffnungsshow der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010, die am 9. Januar um 15:30 Uhr live im ZDF übertragen wird.

Es erwartet Sie eine abwechslungsreiche und aufregende Zeit und die Gelegenheit, mit international bekannten Künstlern auf der Bühne zu stehen und zu arbeiten. Haben Sie Interesse und sind Sie dynamisch, motiviert und normal sportlich? Sind Sie zudem noch über 16 Jahre alt und bringen Rhythmusgefühl mit?

Dann melden Sie sich zum offenen Casting am 29. November an. Senden Sie zur Anmeldung eine kurze E-Mail mit Ihrem Namen, Anschrift, Alter und Telefonnummer an:
casting@morphofilm.eu

Verfasst von: andreasbraehler | 24. November 2009

Kultur und Kirche

„Kultur ist das, was dem Leben dient. Sie durchdringt vielmehr das gesamte gesellschaftliche Leben. Kirche sind Kulturorte. Sie bieten Menschen Freiräume an, ihre alltägliche Wirklichkeit im Licht des Evangeliums zu deuten. Deshalb beteiligt sich die Evangelische Kirche an der Kulturhauptstadt RUHR.2010. Ziel ist es, nachhaltige Impulse zu schaffen“, erklärte Präses Nikolaus Schneider von der Evangelischen Kirche im Rheinland. Dies sagte er im Rahmen einer Pressekonferenz zur Vorstellung der Beiträge der Evangelischen Kirchen im Ruhrgebiet am 4. November in der Essener Marktkirche.
Eine Selbstverständlichkeit sei es, dass beide großen Kirchen ihr kulturelles Handeln durch eine intensive Zusammenarbeit in ökumenischer Verbundenheit gestalteten. Der ökumenische Eröffnungsgottesdienst am 8. Januar in der Essener Domkirche gebe ebenso davon Zeugnis wie die gemeinsam mit der katholischen Kirche und der RUHR.2010 getragenen Projekte „Schattenkultur“, Orgellandschaft RUHR sowie den zahlreichen Eröffnungsgottesdiensten in den einzelnen Local Hero Städten, so Schneider.
Mit dem wandernden Ruhrgebietskreuz, das Pater Abraham vom Kloster Meschede für die Local Hero Wochen erstellt hat, ist nicht nur aus der Industriegeschichte der Region heraus ein ädaquates Kunstwerk entstanden, sondern ein Symbol für eine über 1000 Jahre währende Mitgestaltung des öffentlichen Lebens in dieser Region.

Verfasst von: andreasbraehler | 24. November 2009

Essen gewinnt an Fahrt

Aktuelle Strukturdaten bestätigen den wirtschaftlichen Aufschwung in Essen. Die ökonomische Leistung hat lokal zugenommen. Die Zahl der Arbeitsplätze ist gestiegen. Im Einzelhandel holte Essen gegenüber Düsseldorf und Köln mächtig auf.
Der Aufwärtstrend der letzten Jahre entwickelt sich am Standort Essen weiter fort. Im Vergleich mit den sechs großen Ruhrgebietsstädten und mit Köln und Düsseldorf kann Essen auch 2008 mit beeindruckenden Entwicklungen aufwarten. Dies belegen aktuelle Strukturdaten der Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft und der IHK Essen.
Inzwischen arbeiten 80,2 % der sozialversicherten Beschäftigten in Essen im Dienstleistungssektor. Insbesondere für Hochqualifizierte bietet der Standort Essen eine Vielzahl von Arbeitsplätzen. Der Anteil der Beschäftigten in der Informations- und Kommunikationswirtschaft und in wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen liegt mit 4,9 % bzw. 9,4 % weit über dem NRW-Durchschnitt.
Zudem weist die Bevölkerungsentwicklung positive Trends auf. Zwar ist die Einwohnerzahl Essens 2008 um 2.381 Einwohner auf 579.759 gesunken, doch ziehen nach wie vor mehr Menschen nach Essen als wegziehen. Dabei hält es jüngere Menschen auch nach Ausbildung oder Studium in Essen. Der Einwohnerverlust hat einen Grund: Die Zahl der Sterbefälle übersteigt die Zahl der Geburten.
Der Strukturvergleich Essens mit den sechs großen Ruhrgebietsstädten zeigt deutlich, dass Essen innerhalb der Metropole Ruhr eine Spitzenposition einnimmt. Im Vergleich mit den Rheinmetropolen Düsseldorf und Köln holte Essen speziell im Bereich des Einzelhandels auf.

Verfasst von: andreasbraehler | 27. September 2009

Biowetter

Am Sonntag ist das allgemeine Wohlbefinden bei den meisten Menschen sehr gut. Hoher Luftdruck in Verbindung mit viel Sonnenschein und warmen Nachmittagstemperaturen sorgen für Behagen und ideale Freizeitbedingungen, zusätzlich werden Vitamine und Hormone im Körper aktiviert.

Verfasst von: andreasbraehler | 24. September 2009

Nächsten Sonntag ist Wahltag!

„Alle Macht geht vom Volke aus!“ Und tatsächlich ist das in einer demokratischen Grundordnung der Fall. Freie und geheime Wahlen sind wichtige Wesensmerkmale unseres politischen Systems. Wir bestimmen durch den Gang zur Wahlurne Abgeordnete, die in der Regel einer Partei angehören. Sie sollen unsere Interessen im Deutschen Bundestag vertreten. Das Wahrecht ist ein hohes Gut, dass man nicht leichtfertig verfallen lassen sollte. Man könnte sagen, dass wahlberechtigte Menschen geradezu die staatsbürgerliche Pflicht haben, wählen zu gehen. Nicht-wählen ist letztlich kein Ausdruck des individuellen poltischen Willens. Daher, nicht vergessen: Sonntag ist Bundestagswahl! (br)

Verfasst von: andreasbraehler | 24. September 2009

Biowetter

SonnenuntergangAm Donnerstag treten aufgrund von Hochdruckeinfluss kaum wetterbedingte Beschwerden auf. Allenfalls in den kühlen und teils nebligen Frühstunden machen manchen Menschen rheumatische Beschwerden oder Atemwegsprobleme zu schaffen. Tagsüber ist das Wohlbefinden aber gut und die Sonne sorgt für Behagen.

Verfasst von: andreasbraehler | 17. September 2009

Biowetter

Am Freitag sorgt ein großräumiges Hochdruckgebiet für weitgehend positive Wetterreize. Höchstens in den kühlen und teils nebligen Morgenstunden kann es bei sehr empfindlichen Personen zu rheumatischen Beschwerden oder Atemwegsproblemen kommen. Tagsüber sorgen Sonnenschein und warme Temperaturen für Wohlbefinden und meist gute Laune.

Verfasst von: pascalkamp | 17. September 2009

Kulturhauptstadt als Touristenmagnet

RUHR_2010-1Auch wenn das Kulturhauptstadtjahr erst in einigen Monaten offiziell beginnt, entfaltet Essen schon jetzt eine magnetische Wirkung auf Besucher: Im Gegensatz zu den anderen Städten der Metropolregion Ruhr verzeichnete Essen in der ersten Jahreshälfte 2009 mehr Touristenankünfte. Mit 250.879 Gästen lag die Quote um 1,7 Prozent höher als im Vergleichzeitraum des Vorjahres.

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